Weltcup in Japan

Februar 26, 2015 Schreibe einen Kommentar « zurück

Nach einer 24-stündigen Anreise ist das heimische Parallelteam am Dienstagabend Ortszeit wohlbehalten im japanischen Asahikawa angekommen, wo am kommenden Wochenende der Weltcup der Raceboarder mit zwei Rennen (28.02./Parallelriesentorlauf, 01.03./Parallelslalom) fortgesetzt wird. Einzig Marion Kreiner traf erst heute im Land der aufgehenden Sonne ein, da am Montag der Flug der Steirerin von Graz nach Frankfurt ausgefallen war und die Gesamtweltcup-Führende aus diesem Grund ihren Asien-Trip um einen Tag verschieben musste. Alle übrigen ÖSV-Athleten machten sich heute bei einem ersten Training mit den Verhältnissen in Japan vertraut. “Es war sehr warm und die Piste daher ziemlich weich – typisch japanisch eben”, berichtete ÖSV-Co-Trainerin Brigitte Köck.

Marion Kreiner, die sich die kleine Kristallkugel für den Gewinn des PGS-Weltcups bereits gesichert hat, legte in der Vorbereitung auf das Saisonfinish auf der Kärntner Simonhöhe ihren Fokus vor allem auf den Slalom. “Im Riesentorlauf ist es für mich in dieser Saison sehr gut gelaufen, aber der Weg zum Gesamtweltcupsieg führt über die drei Slaloms, die heuer noch zu fahren sind”, erklärte Kreiner, die in der Parallelwertung mit 3.290 Punkten vor der Tschechin Ester Ledecka (2.450) und der Kärntnerin Sabine Schöffmann (2.000) führt. Nach den Bewerben in Asahikawa stehen noch zwei Parallelslaloms in Moskau (7. März 2015) und Winterberg (14. März 2015) auf dem Programm.

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