Marion kämpft um die große Kristallkugel

März 5, 2015 Schreibe einen Kommentar « zurück

Mit einem Parallelslalom geht am kommenden Samstag (7. März 2015) auf einer Rampe im Moskauer “Krylatskoye Sports Centre” die Jagd nach der großen Kristallkugel bei den Raceboarderinnen in die nächste Runde. Während bei den Herren dem Slowenen Zan Kosir der Gesamtsieg nicht mehr zu nehmen ist, dürfte die Weltcup-Entscheidung bei den Damen auf einen Dreikampf zwischen Marion Kreiner (3.950), der Tschechin Ester Ledecka (3.550) und der Schweizerin Julie Zogg (3.540) hinauslaufen. Hinter diesem Trio liegen die Burgenländerin Julia Dujmovits (3.146) und die Kärntnerin Sabine Schöffmann (3.040) auf der Lauer.

“Die beiden Rennen in der Vorwoche in Japan (6./PGS und 10./PSL, Anm.) sind leider nicht nach meinen Vorstellungen gelaufen. Aber das ist abgehakt, jetzt gilt meine ganze Konzentration dem Parallelslalom in Moskau. In den vergangenen Jahren war es auf der Rampe immer sehr hart und eisig, aber das soll heuer aufgrund der recht warmen Temperaturen anders sein. Wir werden ja sehen, was uns erwartet. Wichtig wird sein, dass man sich schnell auf die Bedingungen einstellt und auch beim Material ein gutes Setup findet”, meint Marion.

Gefahren wird in der russischen Hauptstadt auf jener Rampe, auf der im Februar bereits ein Aerials-Weltcupbewerb der Ski-Freestyler ausgetragen wurde. Nach Moskau geht es für die Raceboarder zur letzten Weltcup-Station in dieser Saison nach Winterberg (GER), wo am Samstag, 14. März 2015, ebenfalls ein Parallelslalom auf dem Programm steht.

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